Nach einer längeren Pause, in der jeder sein Material erstellt bzw. ergänzt und aktualisiert hat, startete Hendrik, DL1HX, seinen Anruf an die Arbeitsgruppe.

Wir trafen uns nach QRL wieder zentral an der Marbachshöhe. Viele hatte kleine Platinen dabei, Ideen und Entwürfe schwirrten über den Tisch.
Nach der fröhlichen Einstimmung ging es um das eigentlich Thema des Treffens. Die Beiträge und Kurseinheiten wurden geordnet, Material gesichtet und einige Einheiten erweitert oder ergänzt. Erfreuliches Ergebnis: Der erste Grundlagen-Teil des Kurses steht nun in Umfang und Thematik. Jetzt geht es daran, die Beiträge abzurunden und die richtigen Beispiele zu finden, dass sie aufeinander aufbauen und interessant gestalten sind.
Im Anschluss wendeten wir uns dem “Hardware”-Teil des Kurses zu. Jan, DG6OBO, präsentierte die Möglichkeiten des Entwicklungswerkzeuges und des favorisierten Entwicklungsboards. Der Umfang und der Komfort lässt selbst für professionelles Entwickeln nicht viele Wünsche offen. Einige von uns sind Wiedereinsteiger in die Thematik und so gab es eine Menge Details zu entdecken und Erinnerungen zu heben. Am Ende waren wir alle überzeugt, dass dies genau die Hardware und Entwicklungsumgebung ist, die das größte Potential für unsere Ausrichtung des Kurses ist.
Der Haken ist, alleine die Einführung in die Hardware-Plattform “Basics” umfasst 685 Seiten. Das ist schon ein Brett, sich da hindurch zu fräsen. Dazu kommt noch der Umgang mit einer sehr mächtigen und flexiblen Entwicklungsumgebung. Auch die will zumindest für die wichtigsten Abläufe beherrscht werden. Da wird es wohl noch ein paar gemeinsame Arbeitstreffen geben.