
Am ersten Mai gab es regen Funkverkehr auf der Anfahrt zum Grenzmuseum. Entgegen unserer Erwartung ist es doch recht gut ausgeschildert. Es fanden sich auf Einladung des F12 an die 25 OM, YL und Gäste ein. Es waren sogar Nicht-Amateurfunker mit von der Partie und auch zahlreiche OM vom nicht fernen F28 mit OVV oder auch Peter als OVV von F41. Insofern also schon einmal ein Erfolg.
Am ersten Mai gab es regen Funkverkehr auf der Anfahrt zum Grenzmuseum. Entgegen unserer Erwartung ist es doch recht gut ausgeschildert. Es fanden sich auf Einladung des F12 an die 25 OM, YL und Gäste ein. Es waren sogar Nicht-Amateurfunker mit von der Partie und auch zahlreiche OM vom nicht fernen F28 mit OVV oder auch Peter als OVV von F41. Insofern also schon einmal ein Erfolg.
Das Grenzmuseum ist ein weitläufiger Komplex mit relativ intakten Grenzanlagen-Teilen wie Gräben, Zäune, Postenweg usw. Rainer (DF1FRW) übernahm die Führung und erzählte einleitend, wie er als Lehrer zum Grenzmuseum kam. Er entrollte die Geschichte des Grenzmuseums und erläuterte die Entstehung der Grenzanlagen und ihre Entwicklung und konnte dabei hautnah auf entsprechende Exponate oder Gerät verweisen.





Das Museum beherbergt eine unglaubliche Fülle an Informationen, Schautafeln und Bildern. Rainer führte uns mit Geschichte und Geschichten durch die Ausstellung. Zu vielen Exponaten kennt er Hintergründe und entfaltete auf Nachfragen sein Detail-Wissen. Zeitweise folgten auch andere Besucher seinen Ausführungen und gingen mit uns durch die Ausstellungs-Container.
Später verliefen sich die Besucher auf dem Gelände und sahen sich diverse Hubschrauber, Panzer, Jeeps oder Polizeifahrzeuge an. Einträchtig standen sowjetische Jeeps neben Bundesgrenzschutz-Gerät. Ein Highlight war der sowjetische Radar-LKW. So eine massive Antenne brauchte schon mal zwei Aggregate, um zum Glühen gebracht zu werden.

Zum guten Abschluss wurde dann auch das Bratgerät zum Glühen gebracht. Trotz der leider mäßigen Temperatur (der einzige Wermutstropfen) blieben noch einige, um sich am Grillen zu laben. Schließlich wurde gefachsimpelt und das überreiche Bratgut und Salat verspeist. Schließlich brachen wir auf und verließen diese Stätte der jüngeren Geschichte. Auf alle Fälle ein spannender und informativer Tag.
Vielen, Dank noch mal an Rainer für seinen Einsatz.
Handzettel zum 1. Mai 2013
Auf diesem Handzettel befindet sich eine Zusammenfassung zum 1. Mai, so wie eine Wegbeschreibung
Datei: F12_1_MAI_2013.pdf
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