Wir trafen uns an einem neuen Ort, dem “Zum Hopfengärtchen”, nicht weit des Laubenpiepers. Hier hat es uns gleich gefallen und es war die einhellige Meinung, dass wir auch zukünftig hier unsere OV-Abende F12 abhalten wollen. Hellere Räume, bessere Parkplatzsituation und die gewohnt gute Bewirtung der Herbergsleute, die hierhin umgezogen sind.
Zwei Themen bestimmten den ersten Teil. Zum einen zog OVV Jan DG6OBO ein kleines Resümee bezüglich des Hessentages als durchweg positives Ereignis, welches viel zur Aufbruchsstimmung beigetragen hat. Er bedankte sich bei den Aktiven für ihre Mithilfe, viele der Anwesenden waren selbst aktiv im Hessentags-Team. Jan berichtet, das von “außerhalb” des Amateurfunks positives Feedback und Anfragen gekommen sind. Einen Gast – Edwin DF5EB – konnten wir auch diesbezüglich begrüßen, wie auch schon die letzten Male Wofhard DO5WE den OVV von F73 und Peter DL1FBV den OVV von F41.
Der zweite Teil bezog sich auf den Bericht von Dietmar DL1ZAX (von F73) zur Hamradio. Auch hier wurde ein positives Fazit gezogen und die höhere Anzahl kleinerer Anbieter und Stände hervorgehoben. Hervorstechend war die Resonanz auf moderne Techniken wie dem Raspberry-Pi, der viel Interesse hervorruft und die Schwelle, sich mit Technik auseinanderzusetzen, merklich senkt. Dies sind wichtige Aktivposten in der Öffentlichkeitsarbeit.
Klaus DL6FM stellte die Frage, ob wir nicht außer der OV-Frequenz auf UKW eine Runde auf Kurzwelle versuchen wollen. Da böte sich vielleicht an, auf 10 m eine schon bestehende kleine Runde zu erweitern schlug Harald DJ3AS vor. Steht also die Entscheidung, es auf folgender Frequenz in FM zu versuchen, wobei die berufstätigen OM auf die späteren Abendstunden das Augenmerk legten:
29.220 MHz, FM
Zum guten Schluss stellte Jan einen kleinen, preiswerten aber effektiven Logikanalysator vor, der auf reges Interesse stieß.